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Broschüre Familienbegleitung des vpsz
Hier können Sie die Broschüre des vpsz zu psychoanalytisch orientierter Familienbegleitung bestellen!
71 Seiten, Fr. 15.- zuzügl. Portokosten
Im Wintersemester 2007/2008 hat der vpsz zusammen mit dem Psychoanalytischen Seminar Zürich PSZ ein kasuistisches Seminar durchgeführt, welches in der vorliegenden Broschüre dokumentiert ist
Es wurde ein laufender Fall einer Familienbegleitung an sieben Sitzungen vorgestellt und in der Gruppe besprochen. Das Seminar wurde von Olaf Knellessen, Ursula Leuthard und Heini Bader geleitet.
In der vorliegenden Broschüre finden Sie zum einen die Information zum laufenden Fall in der Form, wie er der Gruppe jeweils am Anfang des Abends gegeben wurde. Die Diskussion in der Gruppe wurde von Olaf Knellessen protokolliert und ist in etwas aufbereiteter Weise ebenfalls in der Broschüre enthalten. Spezielle Themen (Scham, Deutung in der psychoanalytischen Sozialarbeit) sind nachträglich als Kasten etwas ausführlicher thematisiert worden.
"So kann man mit der Lektüre der Dokumentation schon fast in vivo den Fall wie auch das Seminar mitverfolgen und miterleben" (aus dem Vorwort).
Wir werden immer wieder (von AuftraggeberInnen, z.B.) gefragt, was "psychoanalytische Familienbegleitung" sei. Wir haben darauf keine endgültigen Antworten zu bieten. Aber wir dokumentieren hier unsere Herangehensweise in einer Ausführlichkeit, wie Sie das woanders kaum finden werden.
Wissen ist das Ergebnis von Nichtwissen, Sich-Einlassen und Reflektion; es bleibt deshalb weitgehend fallbezogen. Wir misstrauen allen Formen von "vorauseilendem Wissen" über das Wesen von Familienbegleitungen (und andere beziehungsorientierten Tätigkeiten). Als wissenschaftliche Methode verfügt die Psychoanalyse zwar über viele und wertvolle Konzepte; deren Aufgabe ist es jedoch nicht "zu wissen", sondern dabei zu helfen, Wissen zu schaffen.
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